Unternehmerfrühstück in Tötensen

Aus Zeitmangel hier nur die offizielle Einladung des Kreisvorstandes / von uns Kandidaten (Anmeldungen nehme ich sonst auch gerne entgegen):

F D P Kreisverband Harburg–Land ( www.fdp-harburg-land.de )

stv. Vorsitzender Dr. Wolfgang Knobel

Tel. 04177/719031; Fax 04177/719033; Mail:knobel-ulrich@t-online.de

EINLADUNG ZUM UNTERNEHMERFRÜHSTÜCK

MIT DR. PHILIPP RÖSLER

Vorsitzender der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag

 

Drage, den 23. November 2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

die FDP-Landtagskandidaten Nicole Bracht-Bendt, Nino Ruschmeyer und

Horst-Dieter Heitmann

laden Sie herzlich zu einem Unternehmerfrühstück

 

am Sonnabend den 8. Dezember 2007, um 9.30 Uhr

im Hotel Rosengarten in Rosengarten/Tötensen,

Woxdorfer Weg 2, Tel. 04108/5950

 

ein.

 

 

Unternehmenssteuerreform, Erbschaftssteuerreform: was bringen Sie den kleinen und mittelständischen Unternehmen wirklich? Tatsächlich Entlastung oder doch wieder nur eine Mogelpackung? Wird das Steuerecht endlich vereinfacht oder wird es noch komplizierter? Was bedeutet die Unternehmenssteuereform beispielsweise für den innerstädtischen Einzelhandel? Führt die künftige Berücksichtigung von Mieten bei der Gewerbesteuer zu einer weiteren Verödung und „Aldisierung“ der Innenstädte?

 

Hierüber und über aktuelle landespolitische Themen können Sie nach einem einführenden Kurzvortrag von Dr. Rösler mit ihm und Ihren 3 FDP-Landtagskandidaten bei einem gemütlichen Frühstück diskutieren.

Eine kurze Teilnahmebestätigung per Fax oder Mail bis spätestens 7. Dezember hilft uns sehr bei der Gestaltung des Frühstücks.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre FDP-Landtagskandidaten im Landkreis Harburg

 

Nicole Bracht-Bendt Nino Ruschmeyer Horst-Dieter Heitmann

PS: Auch wenn Sie unsere Gäste sein werden, würden wir uns über eine Unterstützung unseres Wahlkampfes sehr freuen. Spenden dürfen gerne auf das Konto des FDP Kreisverbandes Nr. 60056702 bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude (BLZ 20750000) überwiesen werden, Stichwort „Unternehmerfrühstück“. Vielen Dank!

Juli Landeskongress in Delmenhorst und FDP Landesvorstand

Ein interessantes Wochenende. Weil ich mich mit Claudio Lanza aus der Elbmarsch, der mit mir zum Landeskongress gefahren ist, bei der Absprache irgendwie missverstanden habe, sind wir Samstag morgen praktisch vor dem Aufstehen nach Delmenhorst gefahren. Einen Höhepunkt haben wir so verpasst… Der JuLi Kreisverband in Delmenhorst, der dieses mal den Landeskongress ausrichtet, ist irgendwie türkisch dominiert. Das heißt Freitagabend gab es einen Empfang der Landtagsfraktion im Restaurant „Ali Baba” wohl mit Bauchtanz…

Samstagabend war dann Juli Party in Kemals Kulturtreff. Wir haben natürlich auf dem Hotelzimmer etwas vor und nachgeglüht…

Aber bleiben wir in der Reihenfolge. Samstagmorgen haben wir hier im Hotel gleich Frühstück bekommen – anschließend musste ich erstmal rüber zum Landesvorstand der FDP. Dort haben wir uns mit den Anträgen befasst, die auf dem letzten Landesparteitag nicht behandelt wurden. Ich finde es gut, dass sich unser Landesvorstand trotz Wahlkampf noch intensiv mit den Inhaltlichen Vorschlägen der Basis befasst. Auch drei Anträge der Jungen Liberalen wurden verhandelt – die ich vertreten sollte, weil die JuLis gebunden waren. Am besten ist mir das wohl gelungen bei einem Antrag zur Blutentnahme bei Gefahr von schweren Erkrankungen. Wohl auf Druck der CDU ist dies in das Niedersächsische Gefahrenabwehrgesetz aufgenommen worden. Vielleicht thematisiere ich das noch mal an anderer Stelle. Leider bekam ich keine Mehrheit für eine Änderung, aber immerhin ein knappes Ergebnis. Es gilt auf alle Fälle: Wir sind das liberale Korrektiv dieser Landesregierung und wenn sich jemand für die Rechte des Einzelnen gegenüber staatlichen Eingriffen einsetzt, dann ist das die FDP.

Meinen lieben Freund, unseren Europaabgeordneten Willem Schuth, konnte ich dann noch zum Juli Lako „mitschnacken” – und er hat bei der Gelegenheit gleich ein Fass Bier für die Party am Abend spendiert. Wegen schlechter Zeitplanung habe ich davon zwar nichts mehr abgekriegt, aber trotzdem: Danke Wim!

Am Sonntag waren die Jungliberalen Freunde aus Hamburg zu Gast. Mal wieder gelegenheit mit dem Hamburger JuLi Vorsitzenden Sebastian Frick eine Runde zu klönen. Schwierige Ausgangslage in Hamburg… Ich hoffe sehr, dass die Freunde dort den Sprung in die Bürgerschaft schaffen.  TOI TOI TOI nach Hamburg!

Grünkohlessen in Egestorf

Aus Zeitmangel hier nur die von mir vor- und von Volker Tomforde dankenswerterweise nachbereitete offizielle Pressemitteilung:

Wirtschaftsminister Hirche für gemeinsame norddeutsche Hafenpolitik

(Egestorf) 

Wie in jedem Jahr en sich die FDP Ortsverbände Hanstedt, Salzhausen und Winsen beim traditionellen „gelb-blauen“ Grünkohlessen in Egestorf. Ehrengast war in diesem Jahr der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Walter Hirche, der trotz einer Erkältung den Weg von Hannover in die Heide auf sich genommen hatte. Auch  Landrat Joachim Bordt und die Landtagskandidaten von Buchholz und Winsen, Nicole Bracht-Bendt und Nino Ruschmeyer waren anwesend. Wie in jedem Jahr hatte der Egestorfer Kreistagsabgeordnete Hasso Ernst Neven die Veranstaltung mit viel Liebe organisiert. Hirche berichtete aus der Landespolitik und schlug dabei einen bemerkenswerten Bogen von der Entwicklung eines Hafenkonzeptes Deutsche Bucht über die Verkehrsentwicklung im Binnenland und die steigenden Energiepreise bis hin zum Ausbau des Niedersächsi-schen Radwegenetzes.  

Stolz ist Hirche darauf, dass Niedersachsen 2007 das stärkste Wirtschaftswachstum nach Baden-Württemberg erreicht habe. Mit Bedauern nehme die Landesregierung jedoch zur Kenntnis, dass der Bau des Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven sich durch anhängige Gerichtsverfahren verzögere. Er wünsche sich auch eine Beteiligung Hamburgs an dem Projekt und fand dabei Beifall seines Parteifreundes Andreas Bendt aus Buchholz, der in der Hamburger Hafenwirtschaft Interesse und Bedarf für Kooperationen festgestellt hatte. Eine weitere Elbvertiefung, so Hirche, werde es nur geben, wenn die Deichsicherheit „ohne wenn und  aber“ gewährleistet werden könne.  Insgesamt wünschte sich Hirche eine stärkere Zusammenarbeit der norddeutschen Küstenregion. Die Y-Trasse werde kommen, erstmals sei auch eine Ostumgehung für Hamburg im Bundesverkehrswegeplan enthalten. Kritik übte Hirche an der Veränderung der Hartz IV-Gesetzgebung durch die große Koalition – es sei wohl typisch Deutsch, Reformen zurückzunehmen, so bald sie Früchte trugen. Außerdem, so Hirche, sei es völlig unverständlich, dass diejenigen, die die Preispolitik der Energiekonzerne am heftigsten kritisierten, die wahren Preistreiber seien. Am Beispiel des Kraftstoffs machte er deutlich, dass 80% des Preises durch Steuern und Abgaben zu Stande komme.